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Its all about fantasy

Ich erwachte als es schon wieder Dunkel war. Ich war alleine im Wohnzimmer und als ich leise lauschte konnte ich auch weiter nichts und niemanden hören! Hä? Hatte er mich vergessen ein zu sperren? Komisch! Ich vertraute dem Frieden aber nicht und kroch Richtung Flur zur geschlossenen Tür! Nichts!
Langsam stand ich auf und sah mich um. Es sah aus wie nach einer Party aber ich war wirklich alleine! Vorsichtig zog ich die Tür zum Flur auf, Meister? Flüsterte ich in die Nacht. Keine Antwort…
Ich schlich weiter bis zur Vordertüre und öffnete diese vorsichtig. Wieder und diesmal etwas lauter frug ich MEISTER? Ins dunkel. Wieder keine Antwort. Ich schlich mich zum Brunnen und wusch mir den Dreck von letzter Nacht vom Körper! Dann schlich ich weiter Richtung Waldrand.
Ich sah mich um und schlich am Feuerholz vorbei! Kaum einen Schritt am Holz vorbei begann mein Halsband zu Vibrieren…
Moment, welches Halsband? Ich tastete danach und trug plötzlich ein etwas breiteres Halsband das mit einem Schloss gesichert war. Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht und zack wurde ich durch einen wirklich heftigen Schlag zurück geschleudert.
Ich öffnete die augen und hatte ein richtig trockenes gefühl im Mund. Ich zitterte am ganzen Körper. Was war passiert? Ich ertastete das Halsband erneut und jetzt begriff ich einiges. Es war ein Elektro Halsband das wahrscheinlich auf Entfernung geht und auslöst wenn man einen bestimmten Bereich verlässt! Also, ich komme hier wohl wieder nicht weg!
Ich ging nach drinnen und habe erstmal ein Feuer gemacht. Dann begann ich langsam damit die Flaschen zu sammeln und in Tüten zu verpacken. Was tue ich hier eigentlich…. Ach egal! Mittlerweile weiß ich ja das es ein braver Sklave viel leichter hat als ein unanständiger. Ich wischte den Tisch, spülte die Gläser, leerte die Aschenbecher und machte das WC sauber. Als die Hütte schließlic pico bello war setzte ich mich auf meine Decke und trank etwas wasser aus meinem Schüsselchen. Natürlich auf allen vieren wie es sich für einen braven Sklaven gehört. Irgendwie komisch diese denkweise vor allem weil ich ja alleine war! Naja, wer weiß ob es nicht irgendwo kameras gibt?
Dann saß ich dort auf meiner Decke und wartete geduldig während ich den Dildo in den Händen baumeln ließ. Ich guckte ihn an und dachte: hmmm, ob es anders ist wenn man selbst die Führung übernimmt? Ich lehnte mich nach hinten und spreizte meine schenkel so weit es ging. Das lange festgebunden sein steckte mir noch in den Knochen. Ich machte den Dildo mit dem Mund schön nass und führte ihn mir langsam ein. Irgendwie schon geil. Ich schob ihn rein und raus und begann auch kurz darauf zu stöhnen. Wenn man sich drauf konzentriert dann kann man jede ader und den rand der eichel spüren wenn die nasse rosette darüber gleitet. Meine Stöße wurden schneller und Tiefer und mittlerweile stöhnte ich so laut das ich nichtmal den Herrn bemerkte der mich natürlich von draußen schon hörte und sich leise in das Zimmer schlich, sich setzte, den Schwanz raus holte und begann sich einen runter zu holen. Ich rammte mir das Teil richtig schön Tief in den Arsch. Es fühlt sich schon irgendwie sehr geil an!
Ich öffnete die Augen und erschrock mich zu Tode. Vor schreck zog ich den Gummischwanz so schnell aus meinem noch geöffneten tropfenden Loch und ließ ihn vor schreck fallen. Er rollte in die Mitte des Zimmers. Ich stammelte: Sorry mein Herr!
Lachend sagte er: doch nicht dafür was du in deiner Freizeit machst! Er nickte in Richtung seines großen Schwanzes und sagte: Setzen!
Mit den Worten: Ja Herr! Trat ich auf die seitenstreben des Stuhls und ließ mein noch feuchtes Loch auf den riesigen Schwanz gleiten. Erst blieb ich sitzen bis es sich gewohnt hatte und dann begann ich den Herrn zu reiten! Erst langsam und vorsichtig und dann immer schneller und tiefer! Er stöhnte, packte mich an den Haaren und schließlich hob er mich wie eine Puppe hoch, drückte mich an die Wand mit meinen Füßen über seinen Schultern und fickte mich hart und tief. Ich schrie auf aber diesmal nicht vor Schmerzen!
Ich war nicht gebrochen aber es machte mehr Spaß als vorher!?
Er setzte mich ab und Zwang mich in die Knie. Sofort begann ich ihm so gut und tief ich konnte den Schwanz zu lutschen. Bis er kam und dann sog ich den ganzen Saft heraus und säuberte den Schwanz mit meiner Zunge!
Er zeigte nichtssagend auf meine Decke und ich kroch dort hin. Unterwegs nahm ich noch mit dem Mund den Verlorenen dildo auf. Legte diesen auf meinen Platz, leckte noch etwas wasser aus meinem Schüsselchen legte mich auf die Decke und schloss genüsslich die Augen.
Die Tür ging etwas später auf und der Meister kam herein, begrüßte den Herrn, holte  sich ein Bier zog sich die Hose aus und setzte sich. Er sah mich an und zeigte mit seinen Augen auf seinen Schwanz. Auf allen 4en kroch ich hinüber, packte seinen Schwanz und begann zu lutschen. Nach einigen Minuten als ich gerade luft holte, Spritze er ab und ich konnte nur die letzten Tropfen in den Mund bekommen. Ich begann sofort alles von meines Meisters schoss zu lecken und danach saugte ich den Schwanz noch gründlich leer. Zuletzt leckte ich die paar Tropfen vom Boden auf und kroch in Richtung meines Platzes. Er schlug mir noch einmal richtig fest auf den Arsch mit den Worten: Gute Schlampe! Ich erwiderte: Danke, Meister!
Der Herr und der Meister nickten sich zufrieden zu und sahen glücklich aus. Naja, zumindest guckten sie nicht so grimmig wie sonst!
Den Rest des Abends lag ich auf meiner Decke und musste ab und an blasen oder wurde gefickt! Ich leerte die Aschenbecher und brachte den 2 ein neues Bier. Als ich nach draußen ging um mich zu waschen hörte ich die 2 durchs offene Fenster reden:
Meister: meinst du er ist ready?
Herr: ja, da bin ich mir sicher!
Meister: dann lade ich ihn für morgen ein?
Herr: Ja, dann sollten wir ihn darauf vorbereiten!
Meister: Schade eigentlich das er dann weg ist!
Herr: Ja, bisher hat noch nie einer so schnell gelernt!
Weg? Morgen bin ich weg??? Ich flippte innerlich fast aus aber ich riss mich zusammen! Ich ging nach drinnen und holte den zweien ein Bier und machte den Aschenbecher sauber! Setzte mich auf die Decke und feierte innerlich!
Der Meister stand auf und ging auf die Veranda. Ich hörte ihn ganz leise das er telefonierte:
Hi, wir bräuchten für morgen eine Musterung zur Entlassung!
Ok.
Ja.
Kann er!
Dann bis morgen Abend!
Ciao!
Er betrat wieder das Zimmer und zitierte mich zu ihm! Ich kroch ihm zu Füßen, mit dem Blick gesenkt sagte ich: Ja, Meister?
Meister: Morgen wird ein wichtiger Tag für dich! Wenn du das bestehst dann bist du raus hier! Hast du das Verstanden?
Ich platzte fast und antworte: Ja, Meister!
Meister: Morgen wirst du gemustert, getestet und befragt! Du antwortest nur wenn du gefragt wirst und selbstverständlich hast du nicht das Recht etwas zu verweigern oder in die Augen zu schauen! Wie gehabt eben!
Ich: Selbstverständlich, Meister!
Meister: Sprich morgen alle nur mit Meister an!
Ich: Ja, Meister!
Meister: Dann lass uns heute deinen Abschied feiern! Hol dir ein Bier!
Ich holte mir ein Bier und setze mich zu ihren Füßen. Die ganze Nacht wurde ich natürlich gefickt, ich hab geblasen wie ein Weltmeister und freute mich so auf den nächsten Tag! Sie waren auch freundlicher wie sonst und haben mich immer wieder gelobt was ich für ein guter Sklave und eine geile Schlampe sei!

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